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Zucker-Allergie: Bist du auch betroffen?

Auf Zucker verzichten. weil man dagegen allergisch ist – hört sich an wie ein Albtraum. Naschereien wie Schokolade, Kekse, Gummibärchen und Co. würden damit in weite Ferne rücken. Gibt es die Zucker-Allergie wirklich? Und falls ja, wie merkt man, dass man davon betroffen ist?

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Zucker-Allergie: Gibt es das?

Hören wir das Wort Allergie, denken wir direkt an roten Ausschlag, Juckreiz und unerträgliche Schmerzen. In Verbindung mit Zucker haben wir darüber allerdings noch nie so wirklich nachgedacht. Warum auch? Zucker ist unser liebstes Lebensmittel. Er hilft uns, über Trennungsschmerz und Schulstress hinwegzukommen wie kein anderer. Kann man wirklich allergisch auf die süße Droge reagieren? Ja, kann man. Und hier erfährst du, wie sich das anfühlt.

Zucker-Allergie: Welche Symptome treten auf?

Falls du bemerkst, dass es dir nach dem Zucker-Konsum häufig schlecht geht, solltest du nun gut weiterlesen. Unterschieden wird grundsätzlich zwischen Zucker-Intoleranz und Zucker-Allergie. Ersteres ist nicht ganz so schlimm, ruft lediglich Übelkeit und Blähungen hervor. Solltest du allergisch reagieren, schauen die Symptome schon etwas schlimmer aus. Es kann zu Durchfall, Bauchkrämpfen, Hautausschlag oder Juckreiz kommen. Auch Atemnot ist keine Seltenheit. 

Wie häufig tritt eine Zucker-Allergie auf?

Falls du noch nie davon gehört hast, ist das kein Wunder – die Zucker-Allergie kommt nämlich ziemlich selten vor. Nicht ganz so ungewöhnlich ist eine Zucker-Intoleranz. Die bekannte Laktoseintoleranz zählt zum Beispiel auch dazu. Ob du auf bestimmte Lebensmittel allergisch reagierst, kannst du mithilfe eines Ernährungtagebuchs feststellen. Dort trägst du ein, was du gegessen hast und wie du dich danach gefühlt hast. Kommt dir Etwas komisch vor, solltest du deinen Arzt aufsuchen. Falls nicht – gerne weiter naschen!

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