• Blutfleck im Bikini: Na und?

    Jetzt mischte sich auch Justin Bieber ein und lobte, wie sein Schützling mit der Aufregung umging

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Nach Blutfleck im Bikini: Justin unterstützt Madison Beer

Nach dem Drama um den Blutstreifen in ihrem Bikinihöschen, bekommt die Sängerin nun zusätzlich prominente Unterstützung und Zuspruch von Justin Bieber, dass sie die Situation super gemeistert hat. 

Keine leichte Situation: Überall kursieren Bilder im Internet, die Madison mit Blutflecken in ihrem weißen Bikini zeigen. Solche Bilder sind schon peinlich genug für jede Frau, aber die 17-jährige Sängerin muss sich auch noch vorwerfen lassen, sie hätte sich absichtlich für solche Bilder in Szene gesetzt. Umso besser, wenn man einen Mentor hat, der selbst Profi ist und sich gut mit Hatern auskennt. Denn Justin Bieber gab seinem Schützling Tipps.

So fies disste Jack Gilinsky Madison letztes Jahr.

Justin Bieber gibt Madison Beer Medientipps

Kurz, nachdem die Bilder online gingen, rief Madison Justin an, um ihn um Rat zu fragen. Er meinte nur, sie solle über dem Ganzen stehen und es abtun, als wenn das Ganze keine große Sache wäre. Madison nahm sich seinen Vorschlag wohl zu Herzen, denn genau das tat sie. Dafür lobte Justin, laut einer Quelle von Hollywoodlife, sie auch bei einem gemeinsamen Essen am 14. Januar. Er meinte, er wäre richtig stolz auf sie, wie sie die Situation gemeistert hat.

Auch Bella Thorne gibt Support

Doch Justins Lob war nicht der einzige Zuspruch, den Madison bekam. Viele Fans stellten sich auf ihre Seite, genauso wie Bella Thorne. Diese twitterte: „Wenn ihr denkt, dass jemand eklig ist, weil er seine Periode hat, dann habt ihr echt ein richtiges Problem. Das gehört zum menschlichen Körper dazu, also kommt endlich darüber hinweg!“ Richtig so.

News vom 12.1.2017: Madison Beer wehrt sich gegen Hater 

Der Instagram-Star zeigte jetzt all ihren Hatern im Netz, dass sie nicht nur schön und begabt ist, sondern auch richtig tough sein kann. Twitter User posteten Bikinibilder von Madison (17) mit Blutflecken im Höschen und warfen ihr dabei pure Absicht vor, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Madison gab darauf genau die richtige Antwort. 

Ja, einmal im Monat haben Frauen ihre Periode und dabei spielt es keine Rolle, ob sie ein Insta-Star oder das Mädchen von nebenan sind. Und ja, manchmal kommt es auch vor, dass der Tampon oder die Binde nicht ganz dicht halten und das Blut etwas ausläuft. Das ist auch Madison Beer passiert, als sie mit ihrem Freund, dem Instagram-Star Jack Gilinsky (20), am Strand von Miami rumtollte. Nichts ahnend hob er sie auf seine Arme – und da war es – ein roter Streifen in dem weißen Höschen ihres Bikinis.

Madison Beer trägt weißen Bikini während ihrer Periode

Leider machten Paparazzi in diesem Moment Fotos von Madison und Fans posteten diese Bilder auf Instagram und Twitter. Sie wiesen auf die Blutspur hin und waren völlig außer sich. Madison blieb cool und postete lediglich dazu: „Ja, ich hab meine Periode. Manchmal geht etwas durch den Tampon. Ich bin auch nur ein Mensch. Lol.“ Doch damit gaben sich die Hater nicht zufrieden. Sie warfen ihr vor, sie hätte das mit Absicht gemacht, bewusst Weiß getragen und sie wollte damit Aufmerksamkeit erregen.

Kein Grund zum Schämen – Madison Beer tritt für sich und andere Frauen ein

Madison reagierte genau richtig und antwortete einfach nur ehrlich und selbstbewusst, sie könne all jene, die meinten, sie hätte Weiß absichtlich getragen und alles aus Vorsatz getan, nur auslachen. Weiter postete sie: „Welchem Mädchen wäre es eigentlich nicht peinlich, wenn ihre Periode zu sehen ist???? VOR ALLEM im Internet, wo tausend Leute sich über dich lustig machen? Glaubt ihr wirklich, ich wäre zum Strand gegangen und sage ‚OMG, Jack heb mich hoch, damit alle sehen können, dass ich meine Periode habe. OMG, das bringt mir so viel Aufmerksamkeit… ‘ Wer wäre so verrückt und würde so etwas ernsthaft tun? Ziemlich verrückt.“

Damit hat sie es perfekt auf den Punkt gebracht. Toll, wie Madison alle Hater in ihre Schranke weist. Und auch der Kommentar, dass die Periode etwas völlig Normales ist, unberechenbar sein kann und nicht eklig oder schmutzig sei, trifft den Nagel auf den Kopf. Viele Fans danken ihr nun für ihren Mut und ihre Offenheit. 

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