• Schock! Darum solltest Du jetzt keine Avocados mehr essen

    Wenn Du das ließt, vergeht dir mit Sicherheit der Appetit.

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Schock! Darum solltest du jetzt keine Avocados mehr essen

Wenn du das liest, vergeht dir mit Sicherheit der Appetit.

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Die Avocado. Sie gehört zum absoluten Lieblingsfood der Stars. Ob als Guacamole-Dip, auf Salat oder Brot. Die ovale Frucht ist ein echtes Multitalent. Sie hat viele Mineralstoffe, Vitamine und ungesättigte Fettsäuren, die länger satt machen.

Avocado-Boom

Mittlerweile sprießen Avocado-Cafés und sogar Restaurants weltweit aus allen Ecken. Dort gibt es Avocados in allen Varianten. So stieg auch der Import von 2008 noch 20.000 Tonnen auf etwa 73.000 Tonnen 2018, wurde also verdreifacht. 

Darum solltest du keine Avocados mehr essen

Mal ehrlich, hätten uns die Blogger die grüne Frucht nicht ständig vor die Nase gehalten, mit ihrer permanenten Avocado-Toast-Fotobeschallung, wären wir heute noch mit Apfel, Banane & Co glücklich. Oder?! Gesund hin oder her –  gut für die Umwelt ist unser hoher Verbrauch mit Sicherheit nicht. 

Umweltschutz

Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, woher Avocados überhaupt kommen? Aus Omas Garten sind sie nämlich garantiert nicht. Die tropische Frucht mag es schön warm und kommt überwiegend aus Spanien, Chile, Peru und Südafrika. In den Hauptanbauländer ist Wasser allerdings Mangelware – und hier entsteht das Problem. Denn Avocados sind sehr durstig. 

Wasserverbrauch

Für etwa 2,5 Avocados werden, halte dich fest, etwa 1000 Liter Wasser benötigt – das ist 8 mal so viel wie 1 Kilo heimische Kartoffeln benötigen.

Business-Geil

Da die Nachfrage nach Avocados weltweit derzeit so groß ist, möchten „Avocadokönige“ natürlich davon zehren und sichern sich Wasserrechte in den Anbauländern. Die Folge: Anderen Feldern und Seen fehlt dementsprechend das nötige Wasser. Wie schrecklich! 

Was kann ich tun?

Möchtest du der Umwelt etwas gutes tun, weniger Wasser verbrauchen und die Welt ein bisschen besser machen, dann mache deine Eltern darauf aufmerksam, dass es besser ist, regionales Obst und Gemüse wie Äpfel und Möhren zu kaufen. Das ist A günstiger und B schmeckt es mit einem guten Gewissen ohnehin viel besser. 

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