Vorteile der Verwendung von CBD

Bei diesen 10 Krankheiten hilft Cannabidiol (CBD) – Vorteile der Verwendung von CBD

Eine wachsende Zahl von Medizinern und Heilpraktikern empfiehlt Cannabidiol (CBD) zur Behandlung von bestimmten Krankheiten. Denn immer mehr wissenschaftliche Studien aus den letzten Jahren bestätigen, dass der Cannabis-Wirkstoff viele chronische Beschwerden lindert. CBD zeichnet sich durch sein vielfältiges Anwendungsspektrum und die gute Verträglichkeit aus. 

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Dieser Artikel gibt dir einen Überblick zur Wirkung von CBD und welche gesundheitlichen Vorteile die Einnahme von CBD hat. Hierzu stellen wir 10 häufige Krankheiten vor, die laut neuesten Studien mit Cannabidiol wirksam gelindert werden könnten.

Was ist CBD? 

Cannabidiol (CBD) ist eines von rund 120 bioaktiven Wirkstoffen, die aus der Cannabis-Pflanze extrahiert werden. Diese chemischen Verbindungen im Hanf werden auch als Cannabinoide bezeichnet. Im Gegensatz zu medizinischem Marihuana haben CBD Produkte einen verschwindend geringen THC Anteil. Cannabidiol hat daher keine psychoaktive, berauschende Wirkung. 

Der Wirkstoff gilt allgemein als gut verträglich. Selbst in höherer Dosierung löst CBD keine nennenswerten Nebenwirkungen aus, die der Gesundheit schaden könnten. CBD macht nicht abhängig und lässt sich nicht überdosieren. 

Beim Kauf von Cannabidiol sollte auf einen hohen Wirkstoffgehalt an CBD geachtet werden. Gleichzeitig sollte der THC-Anteil unter 0,2 Prozent liegen und das Produkt möglichst frei von Schadstoffen bzw. zusätzlichen Inhaltsstoffen sein. Premium-Hersteller wie Canzon CBD lassen die Qualität ihrer CBD-Produkte von einem unabhängigen Testlabor überprüfen und veröffentlichen ihre Laboranalysen. 

Hier nun die Top Ten der häufigsten Krankheiten, die laut Forschern mit CBD gelindert werden könnten.

1. Chronische Schmerzen

Cannabis ist schon seit Jahrtausenden als natürliches Schmerzmittel bekannt. Neueste Studien bestätigen die schmerzstillende Wirkung von Cannabidiol. Sie steht in Zusammenhang mit dem positiven Einfluss von CBD auf die Rezeptoren unseren körpereigenen Endocannabinoid Systems. 

Cannabidiol wirkt beruhigend und ausgleichend auf die Botenstoffe des zentralen Nervensystems. Auf diese Weise reduziert es unter anderem auch das Schmerzempfinden. 

Viele Patienten die jahrelang an chronischen Schmerzen gelitten haben, sind begeistert von dem Cannabis-Wirkstoff. CBD steht in seiner analgetischen Wirkung klassischen Schmerzmitteln nicht nach. Die Einnahme ist im Gegensatz zu den schmerzstillenden Medikamenten aus der Apotheke weitaus schonender für den Magen und hat generell kaum Nebenwirkungen.

2. Chronische Entzündungen 

Viele Beschwerden haben ihre Ursache in einer chronischen Entzündung im Inneren des Körpers. Oft werden diese schwelenden Entzündungen nicht unmittelbar wahrgenommen. 

Kurzfristige Entzündungen sind eine gesunde Abwehrreaktion des Organismus. Sie helfen, verletztes Gewebe schneller heilen zu lassen und sind ein natürlicher Schutzmechanismus gegen fremde Krankheitserreger wie Bakterien. 

Chronische Entzündungen sind dagegen ein Anzeichen für eine überaktive Immunabwehr. Das eigene Immunsystem nimmt eigentlich gesundes Gewebe als Bedrohung wahr und versucht es mit einer dauerhaften Abwehrreaktion zu bekämpfen. 

Viele Ärzte verschreiben zur Behandlung entzündungshemmende Medikamente. Auch wenn viele diese Arzneimittel rezeptfrei aus der Apotheke erhältlich sind, kann die Einnahme mit Nebenwirkungen verbunden sein. 

Manche entzündungshemmende Pharmazeutika sind alles andere als harmlos. Die langfristige Anwendung kann die Leber und Nieren schwer belasten. 

CBD ist eine schonendere und weitaus nebenwirkungsärmere Alternative erweisen. Mit dem pflanzlichen Heilmittel können Entzündungen und damit verbundene Folgeerkrankungen in Schach gehalten werden. Mehrere Studien belegen die anti-inflammatorischen Eigenschaften von Cannabidiol.

3. Angststörungen

Aus neueren Forschungsberichten geht hervor, dass CBD eine angstlösende Wirkung hat. Das pflanzliche Mittel könnte daher eine Alternative zu Medikamenten sein, die gegen Angstsymptome, Zwangsstörungen, soziale Phobien, Panikattacken oder andere psychische Erkrankungen verschrieben werden. 

Der entscheidende Vorteil von CBD Öl ist auch hierbei, dass es als pflanzliches Mittel sehr gut verträglich ist. Im Gegensatz zu Beruhigungsmitteln wie Benzodiazepinen ist Cannabidiol weitaus sanfter bei langfristiger Einnahme, da es nicht abhängig macht. 

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4. Depressionen 

Der Anteil an Menschen, die an chronischen Depressionen leiden, wächst stetig. Ständige Niedergeschlagenheit senkt nicht nur die Lebensqualität, sondern hat eine ganze Reihe von weiteren, negativen Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit. 

In der klassischen Medizin werden Psychopharmaka wie SSRI-Antidepressiva verschrieben, die den Serotoninspiegel künstlich anheben. Die langfristige Einnahme geht auch bei diesen Medikamenten oft mit unangenehmen Begleiterscheinungen einher. 

Bei leichten depressiven Verstimmungen könnte CBD erfolgreich Abhilfe schaffen. Mehreren Studien zeigen, dass CBD einen positiven Effekt auf die psychische Gesundheit hat. Im Gegensatz zu THC geht die verbesserte Laune durch Cannabidiol nicht mit einer euphorischen Rauschwirkung einher.

5. Posttraumatische Belastungsstörungen 

Weiteren Studien zufolge könnte CBD die Begleiterscheinungen von posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) abmildern. Diese werden durch traumatische Erlebnissen in der Vergangenheit ausgelöst und führen schubweise immer wieder zu Stressreaktionen, Angstsymptomen und Panikattacken. 

Hierbei kommt die angstlösende und zugleich entspannende Wirkung von CBD auf das körpereigene Endocannabinoid-System zugute. Der Wirkstoff hat einen positiven Einfluss auf die CR Rezeptoren und gleicht die Botenstoffe des zentralen Nervensystems aus. 

Auch bei dieser psychischen Erkrankung könnte sich Cannabidiol als schonendere Alternative zu den klassischen Arzneimitteln erweisen. Zudem könnte das Mittel die therapeutische Behandlung bei einem Psychologen sinnvoll ergänzen. Abschließende Studien zur Wirksamkeit von CBD bei PTBS stehen allerdings noch aus. 

6. Muskelregeneration 

Die entspannende Wirkung von CBD Öl kommt nach körperlichen Anstrengungen und intensiven Trainingseinheiten zur Geltung. Aber nicht nur Sportler schätzen den Cannabis-Wirkstoff als Mittel zur Muskelregeneration. 

Studien zufolge könnte CBD die notwendigen Erholungsphasen für die Muskeln verkürzen, sodass in kürzerer Zeit die volle körperliche Leistungsfähigkeit wiederhergestellt ist. 

In diesem Zusammenhang spielt auch die entzündungshemmende und antioxidative Wirkung von Cannabidiol eine Rolle. Der Wirkstoff lindert Muskelkater und andere Schmerzen, die durch die körperliche Belastung auftreten. Darüber hinaus werden kleine Risse, Mikroentzündungen und Überlastungssymptome der Muskulatur schneller geheilt.

Der antioxidative Effekt bindet zudem freie Radikale und andere schädliche Stoffe, welche die körperliche Leistungsfähigkeit senken. Hinzu kommt noch die schlaffördernde Wirkung. Ein gesunder Schlaf verstärkt die regenerativen Prozesse in unserem Körper und lässt die ermüdete Muskulatur für die nächste körperliche Belastung schneller erholen.

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7. Akne 

Viele junge Menschen sind von Akne betroffen. Bei pubertierenden Teenagern wird das Hautproblem durch Ungleichgewichte im Hormonhaushalt ausgelöst. Bei Erwachsenen sind oft Stress, ungesunde Ernährung und Umweltgifte schuld an Pickel und Hautunreinheiten. 

Akne entsteht durch eine Überproduktion von Talg. Dadurch verstopfen sich die Hautporen, in denen Bakterienherde entstehen. Diese lösen in den Haarfollikeln Entzündungen aus. Optisch macht sich dies durch rötliche Schwellungen und Eiterbildung bemerkbar. 

Mehrere Studien kommen zu dem Ergebnis, dass die entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD Öl auch das Hautbild positiv beeinflusst. Speziell entwickelte CBD-Cremes gegen Akne könnten Pickel und Hautunreinheiten wirkungsvoll eindämmen. 

8. Arthritis 

Gelenkerkrankungen wie Arthritis oder Arthrose gelten als Volkskrankheit. CBD Öle könnten durch die schmerzlindernde und zugleich entzündungshemmende Wirkung damit einhergehende Beschwerden lindern.

Mehrere Studien gelangten zu dem Ergebnis, das Cannabidiol schmerzhafte Entzündungen in Gelenken und Knorpeln reduziert. Es sind weitere Untersuchungen notwendig, um die medizinische Wirkung von CBD bei Gelenkkrankheiten endgültig zu bestätigen.

Neben CBD Ölen eignen sich vor allem spezielle CBD Cremes und Salben zur Anwendung. Sie lassen sich bequem an der entzündeten Stelle auftragen, und ziehen über die Haut ein. 

9. Übelkeit und Erbrechen 

Cannabis ist ein pflanzliches Mittel, das traditionell gegen Übelkeit und Brechreiz verabreicht wird. Cannabinoide wie CBD und THC können diese Symptome abschwächen, da die Wirkstoffe ausgleichend auf das Endocannabinoid-System einwirken. 

Das British Journal of Pharmacology hat in einer Studie herausgestellt, dass CBD wirkt, indem bestimmte neuronale Rezeptoren des zentralen Nervensystems aktiviert werden. Dieser Wirkmechanismus reduziert das Unwohlsein und die damit verbundenen Symptome wie Übelkeit, Magenprobleme oder Erbrechen. 

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10. Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das zentrale Nervensystem angegriffen wird. Das Immunsystem wehrt die körpereigenen Nervenfasern ab und führt zu schwerwiegenden Komplikationen des Muskelsystems wie Lähmungen, Krämpfe und motorischen Störungen. 

Die Krankheit gilt bislang als nicht heilbar. Betroffene müssen Medikamente einnehmen, um die damit verbundenen Schmerzen und körperliche Beeinträchtigungen in den Griff zu bekommen. 

CBD hat das Interesse von Medizinern geweckt, da die schmerzlindernden, entzündungshemmenden und krampflösenden Eigenschaften bei Multipler Sklerose Linderung verschaffen könnten. 

Auch hierbei ist der balancierende Einfluss auf das Endocannabinoid System von Bedeutung, da bestimmte Botenstoffe in ein gesünderes Gleichgewicht gebracht werden. Die mit MS in Zusammenhang stehenden Symptome könnten so erfolgreich entgegengewirkt werden - wie neueste Forschungen vermuten lassen. 

Cannabidiol ist bis dato kein offiziell anerkanntes Arzneimittel gegen diese Autoimmunerkrankung. CBD kann allerdings die Lebensqualität der Betroffenen verbessern. Einige MS Patienten haben gute Erfahrungen mit Cannabisöl gemacht. Diese Erkenntnisse müssen jedoch in den nächsten Jahren mit weiteren Studien eingehender erforscht werden.

Qualitätskriterien für hochwertiges CBD Öl

CBD wird durch ein aufwändiges Extraktionsverfahren als Extrakt aus der Hanfpflanze gewonnen und mit einer Trägerflüssigkeit zu Cannabidiol-Öl vermischt. CBD Öl wird entweder pur eingenommen oder zu anderen CBD-haltigen Produkten weiterverarbeitet. 

Gewissenhafte Hersteller legen viel Wert auf eine exakte Extraktionsmethode und auf einen hohen Wirkstoffgehalt des Öls. Sie lassen ihre Produkte von einem unabhängigen Testlabor analysieren und veröffentlichen ihre Laborzertifikate.

Ein weiteres Qualitätskriterium ist der THC Gehalt, der unter dem gesetzlichen Schwellwert von 0,2 Prozent THC liegen sollte.

Wir können den CBD Premium Hersteller Canzon CBD empfehlen, der sein Vollspektrum CBD Öl in der Schweiz nach höchsten Standards produziert.

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