• Waldbrände in Kalifornien: So sehr leiden die Tiere!

    In Kalifornien wütet zur Zeit das tödlichste Feuer in der Geschichte des US-Bundesstaates.

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Waldbrände in Kalifornien: So sehr leiden die Tiere!

In Kalifornien wütet zur Zeit das tödlichste Feuer in der Geschichte des US-Bundesstaates. Worüber nur die Wenigsten nachdenken: Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere sind in Gefahr. 

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Es ist eine Katastrophe: Die Brände in Kalifornien scheinen sich nicht stoppen zu lassen. Bereits 42 Menschen sind den verheerenden Waldbränden schon zum Opfer gefallen, über 200 Menschen werden noch vermisst. Zehntausende mussten in Kalifornien evakuiert werden. Tausende Häuser brannten bereits ab – auch bekannte Gesichter wie Miley Cyrus, Thomas Gottschalk oder Orlando Bloom sind betroffen.

Waldbrand in Kalifornien: Diese Stars sind betroffen

„Mein Haus steht nicht mehr, aber die Erinnerungen bleiben, die ich mit Familie und Freunden geteilt habe“, schrieb Miley Cyrus am Montagmorgen deutscher Zeit auf Twitter. Ihr Haus grenzte an das Anwesen von Moderator Thomas Gottschalk, das ebenfalls von den Flammen erfasst wurde. Vor zweieinhalb Jahren hatte der 68-Jährige sein Gästehaus an die Sängerin verkauft. Ihr Freund Liam Hemsworth hat ein Anwesen direkt daneben. Ob es auch von dem Feuer zerstört wurde, ist noch unklar. Auch Fluch der Karibik-Star Orlando Bloom teilte am Freitag auf Instagram ein Foto mit einer orangeglühenden Flammenwand. Dazu schrieb er: „Dies ist meine Straße vor zwei Stunden.“

Die wahren Verlierer der Waldbrände

Sein Hab und Gut in Flammen untergehen zu sehen ist grausam. So viel steht fest. Aber die waren Verlierer sind nicht diejenigen, die ihr Haus verloren haben (sie haben Versicherungen uns sind finanziell versorgt). Die wahren Verlierer sind unbekannte Namen, die es nicht in die Medien geschafft haben. Die Todesopfer und ihre Familien, aber auch Wildtiere, die nicht flüchten können. Die auf Schutz und Hilfe angewiesen sind, weil ihr Lebensraum zerstört wurde. 

Farmtiere müssen in Sicherheit gebracht werden – eine komplette Rettung ist aber schon jetzt absehbar unmöglich. Katzen und Hunde mussten zurückgelassen werden, sind in falsche Richtungen geflohen und erlitten schwere Verletzungen.

Wir hoffen, die Brände können unter Kontrolle gebracht werden und dass alle Betroffenen schnell ein neues Zuhause finden.

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