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Vagina Depression: Wenn die Muschi plötzlich weint

Wie gefährlich es ist erfährst Du hier!

Depressive Vagina. What?! Gibt es das wirklich? Ja! Nicht nur wir können schlecht gelaunt, demotiviert oder zutiefst traurig sein, unsere Vagina auch!
Die „depressive Vagina“ wurde durch die Serie „Sex and the City“ bekannt. Charlotte benutzte den Ausdruck, um den Mädels mitzuteilen, dass sie lange Zeit keinen Sex mehr hatte. Doch weit darüber hinaus, schlug die depressive Vagina ihre Wellen. 

Was ist das überhaupt?

Eine depressive Muschi ist keine Erkrankung wie Genitalherpes oder eine Pilzinfektion. In der Tat redet man davon, wenn eine Frau oder ein Mädchen längere Zeit keinen Sex mehr hatte. Denn dadurch kann sich die Scheide verändern. Ärzte reden von einer vaginalen Atrohpie.
Die Kollagenfasern der Scheidewand bilden sich zurück und es kommt zum Austrocknen der Scheide. Zudem nimmt die Elastizität des Bindegewebes und der Scheidenwand ab. Hast Du dann plötzlich wieder Sex, kann es zu Problemen kommen. Juckreiz, Brennen und Schmerzen beim Pipi machen könnten Anzeichen sein.

Wie kann ich eine depressive Vagina verhindern?

Pflege! Sanftes eincremen mit einer hautfreundlichen, neutralen Creme oder eine durchblutungsfördernde Massage – Eigentlich geht es darum, überhaupt etwas zu tun, um Deine Vagina in Schwung zu halten. Bei regelmäßigem Sex mit Deinem Freund oder beim Spaß mit Dir selbst bleibt untenrum von alleine alles fit.

Warum verändert sich die Vagina und wird depressiv?

Ein Wunder der Natur! Der Körper versucht durch die Sex-Pause und das damit verbundene Sex-Desinteresse Energie zu sparen. Aber keine Panik Mädels. Wenn Ihr nicht regelmäßig Sex habt, ist das keinesfalls ein Problem, und auch besteht keine Gefahr, wenn Ihr noch keinen Geschlechtsverkehr hattet. Wir sind zum Glück noch jung und unsere Haut zart und schmiegsam.

Sexuelle Unlust? So kannst Du sie steigern:

-Schlafe genug. 7 Stunden sollten es im Durchschnitt sein, sonst leidet Dein Testosteronspiegel darunter und mit ihm Potenz und Libido.
- Meide harte Drogen, zu viel Alkohol und Tabak. Diese Gifte wirken sich negativ auf Dein gesamtes Körpersystem und dessen Leistungsfähigkeit aus.
- Ernähre Dich gesund und ausgewogen. Eine gute Nährstoffversorgung ist beim Libidosteigern das A und O.
- Achte auf Deine Körperzusammensetzung. Überschüssiges Fett senkt Deine Sexualhormone und damit auch Deine Lust.
- Treibe Sport. Muskeln halten jung und insbesondere Kraftsport sorgt für mehr Testosteron – außerdem: Du wirkst attraktiver auf das andere Geschlecht.
- Meide Stress und gönne Dir regelmäßig Ausgleich und Entspannung, sonst vertreiben Stresshormone auf lange Sicht Deine Libido.

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