Haare färben im antiken Rom

Haare färben im antiken Rom

© Garnier
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Das erste Haarfärbemittel für Menschenhaar gab es 1895 und war eine echte Chemiekeule. ?Chenie?s Haarfarbe Fo? wies deutlich auf die mögliche Gefahr einer Hautreizung beim Färbeprozess hin. Vor 1900 bestanden die Färbemittel häufig aus anorganischen Silbernitratlösungen beziehungsweise anderen Metallsalzen. Damit konnten Farbtöne zwischen Blond und Schwarz eingestellt werden. Bereits im antiken Rom wurden blonde Sklavinnen aus dem Norden gehalten, um für reiche Römerinnen ihre langen Haare für Haarverlängerungen zu liefern.

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