• Jahresrückblick 2017: Die Top 10 der nervigsten Dinge

    Vom Bibi-Song bis hin zu Pickel-Videos

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Jahresrückblick 2017: Die Top 10 der nervigsten Dinge

Auch in diesem Jahr ist uns wieder einiges gehörig auf den Wecker gegangen – und um unseren Frust endlich mal geballt freien Lauf lassen zu können, gibt es seit einigen Jahren unseren tollen Jahresrückblick der nervigsten Dinge. Vom Fidget Spinner bis zur Check24-Familie – macht euch auf einiges gefasst!

Nervige Dinge 2017

Fidget-Spinner – das Spielzeug der Hölle

Angeblich zu therapeutischen Zwecken bei nervösen Kindern gedacht, eroberte das Spielzeug 2017 alle Hände, die sonst nicht wussten, wohin mit sich. Fidget Spinner drehten, kreiselten und rotierten einfach überall und machten die Mitmenschen verrückt. Es gab sogar Fidget-Spinner mit Lipbalms! Und ob sie wirklich nervösen Kindern helfen, war auch nicht bewiesen – gefühlt entfachten sie erst einen Tick. Gut, dass der Hype vorbei ist!

Hauptsache die Vagina ist hübsch!

Wir möchten hier mal für alle Vaginen (ja, das ist offiziell laut Duden die Mehrzahl von Vagina) das Wort ergreifen: Jede Vagina ist schön, so wie sie ist, UND reinigt sich selbst. Punkt. Da gibt es auch keine Ausnahmen. Und deswegen sind solche Trends wie Vajacials, Vagina-Highlighter, Essig-Spülungen für Vaginas, Cucumber Cleanse, bei dem sich eine Gurke in die Vagina geschoben wird, und Glitzer-Kapseln wirklich vollkommen überflüssig. Bitte fangt an, eure Vagina so zu lieben, wie sie ist – und wir haben auch schon eine Idee, wie ihr die Liebe entfachen könnt: mit Vagina-Schmuck. ;-)

Bibis Song „How it is…Wap Bap“ hat sich in unser Hirn gebrannt

Vermutlich haben schon einige die Melodie von Bibis Lied aus ihrem Kopf kategorisch ausgeblendet – andere haben das Problem, dass sie das Lied nie wieder aus ihrem Gedächtnis löschen können. Wir gehören zur letzteren Kategorie. Und der Song von Bibi scheint nicht nur uns mega auf den Keks gegangen zu sein – er hält den Negativrekord bei den Dislikes. Über 400.000 Menschen waren also nicht taub (außer Warner Music, die den Song mit ihr gemacht haben), als sie den Song gehört haben und haben ihm einen Daumen runter gegeben. Hoffentlich kommt sie nicht auf die Idee, noch mehr Musik zu machen…

Flanking: „Schal bis Timbuktu, aber freie Knöchel!“

Eins vorne weg: Freie Knöchel sehen wirklich schön bei Jeans aus. Und wir tragen sie auch – aber nicht im Winter. Bei Schnee. Wenn es draußen Minusgrade hat. Da aber natürlich jeder so rumlaufen kann, wie er möchte, dürfen wir uns auch (ein bisschen) darüber amüsieren. Und der Spruch, der übrigens in der App Jodel von einem Jungen geprägt wurde, beschreibt das Ganze eigentlich ganz gut: „Den Schal bis Timbuktu, aber Hauptsache freie Knöchel.“

Die Check24-Familien – warum wird nur eine gezeigt?

Man könnte fast schon sagen, dass uns die Check24-Werbung erst auf die Idee gebracht hat, unsere Jahresrückblicke der nervigsten Dinge zu machen. Und da sie uns seit 2014 nervt, bekommt sie in diesem Jahr wieder einen Ehrenplatz. Nein, wir wollten eigentlich nicht die Familien hinter dem tanzenden dicken Typen kennenlernen – doch uns hat keiner gefragt. Und wenn sie schon die Familien zeigen: Warum wird nie die andere, langweilige Familie gezeigt? Was geht bei denen vor sich, außer dass sich der dürre Typ ein iPhone 5 im Einkaufszentrum hat andrehen lassen?! Vielleicht wird die Familie 2018 beleuchtet...

Nach den Einhörnern kamen Flamingos

Natürlich waren wir in der Redaktion anfangs hellauf begeistert, als uns der Einhorn-Hype so richtig um die Ohren schlug. Doch nach unzähligen Einhorn-Make-ups, Einhorn-Schokoladen & Co. später, war das Ganze nicht mehr ganz so lustig. Doch auch das Jahr 2017 brauchte ein Tier und das war schnell gefunden: Flamingos. Doch die schienen sich nicht ganz so gut zu verkaufen wie Einhörner. Vielleicht doch Lamas und Alpakas? Oder einfach Katzen? Wir haben auf jeden Fall keine Lust mehr, mit Tieren bombardiert zu werden, damit wir etwas kaufen.

Die Schokoladen-Pizza

Der Gedanke, dass es eine Pizza mit Schokolade gibt, ist eigentlich ein schöner. Doch der Hype um DIE Schokoladen-Pizza in diesem Jahr war wirklich zu viel! Egal, wo man in Facebook war – jeder testete das Ding live. Im Supermarkt gab es entweder gähnende Leere dort, wo sie sein sollte, oder sie wurde gar nicht erst im Markt deines Vertrauens verkauft. Aber wenigstens haben jetzt alle, die wollten, das gute Stück getestet und es ist wieder Ruhe eingekehrt.

Instagrams nervigste Funktionen

Wir haben nett gelächelt, als Instagram einfach Snapchat kopiert hat. Und wir haben auch nett gelächelt, als sie Sticker, ebenfalls von Snapchat geklaut, eingeführt haben. Doch es gibt zwei Neuerungen in Instagram-Storys, die einem wirklich auf den Wecker gehen. Der Super Zoom, auch die „TA-DA-DA!-Ich-zoome-auf-etwas-vollkommen-Unspannendes“-Funktion genannt, und die Umfrage-Funktion, bei der wir jedes Mal aus Versehen draufklicken. Argh!

Werbung, Werbung und nochmals Werbung

Wer „The Voice of Germany“ geschaut hat, hat sicherlich mitbekommen, dass sich jeder (und man sich selbst auch) über die Massen an Werbung aufgeregt hat. Doch wir möchten nicht nur diese armen Zuschauer bemitleiden, sondern wollen uns noch über eine ganz andere, neue Werbe-Strategie aufregen: die Werbung bei den Simpsons. Wer sich gerne abends die Simpsons anschaut, wird gemerkt haben, dass plötzlich nach dem lustige Intro direkt eine Werbung kommt (gerne „Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single über Parship“ – ja, schön, und was macht der andere? Verliebt er sich auch?). So nervig!

Ihhh, Pickel-Videos!

Mit über 3,1 Millionen Abonnenten ist Dr. Pimple Popper wohl ein richtiger YouTube-Star. Doch was bitte fasziniert Menschen daran, sich Pickel anzuschauen, die ausgedrückt werden? Und wir reden hier nicht von kleinen, winzigen Dingern, die uns ab und zu im Gesicht den letzten Nerv kosten. Es geht hier um große Beulen, die voll mit Eiter sind. Und ja, es ist so eklig, wie es sich anhört - entkommen konnte man diesem fragwürdigen Trend kaum. Wüarg!

Du willst wissen, was uns in den letzten Jahren genervt hat? Dann schau mal hier:

Jahresrückblick 2014

Jahresrückblick 2015

Jahresrückblick 2016

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