DIY: Mit Leinsamen-Gel zu Traumlocken

DIY: Mit Leinsamen-Gel zu Traumlocken

Lockenköpfe aufgepasst! Mit diesem Trend könnt ihr eure Mähne richtig in Szene setzen.

© Unsplash

Lockenmähne pflegen

Leinsamen-Gel ist DAS Haarprodukt schlechthin, wenn es darum geht, Haarbrüche zu verhindern und eine Lockenpracht zu definieren. Das tolle: Leinsamen sind 100 Prozent natürlich und super günstig. 

Was ist das Besondere an Leinsamen? 

Leinsamen kannst du in so gut wie jedem Supermarkt und mittlerweile sogar auch schon in Drogerien kaufen. Die kleinen braunen Kerne quellen in Verbindung mit Wasser auf und werden zu einer schleimigen Masse. 

DIY: So machst du dir das Natur-Gel einfach selbst

Utensilien: Topf, Schale, Sieb, Wasser und natürlich Leinsamen.

Fülle etwa 300ml Wasser und 30g Leinsamen in einen Kochtopf und bringe die Masse zum Kochen. Reguliere die Hitze etwas und lasse die Mischung so lange vor sich hin kochen, bis du eine schleimige Masse erreicht hast. Anschließend fülle alles durch das Sieb in eine Schale. Wenn du es nicht sofort benutzt, fülle es in einen verschließbaren Behälter.

So trägst du die Haarkur auf

Knete nach dem Haarewaschen etwa eine kleine Handvoll von dem Schleim in deine klitschnassen Haare. Föhne im Anschluss wie gewohnt. Nach nur wenigen Minuten sollte sich ein sogenannter Gelcast bilden, der jedes Haar wie einen Schutzfilm umhüllt. 

Ist es dir noch immer zu klebrig und zu viel Zeug im Haar, kannst du es einfach auskneten. Das Resultat: natürlich, glänzende Locken.

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